| eindringendes Wasser |
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| Geschrieben von: Administrator |
| Freitag, den 16. Oktober 2009 um 18:13 Uhr |
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Eindringendes Wasser und defekte Leitungen
Drückendes Grund-oder Schichtenwasser, seitlich eindringendes Wasser bei Hanglagen, Spritzwasser im Sockelbereich, Schlagregen, undichte Dächer, defekte oder verstopfte Dachrinnen und Fallrohre oder Rohrbrüche in der Wand können Ursachen für feuchte Wände sein. Bevor eine kostenintensive Mauerentfeuchtung in Auftrag gegeben wird, sollten diese Ursachen ausgeschlossen sein. Manches kann durch intensive Beobachtung selbst ermittelt werden z.B. defekte Dachentwässerungen oder Dachdeckungen. Undichte Abwasserleitungen in der Erde können mittels ferngesteuerter Rohrkamera gefunden werden. Andere Ursachen wie z.B. die Unterscheidung zwischen Kondensfeuchte und aufsteigender Feuchte sind nur durch spezielle Messungen durch den Fachmann ermittelbar. Besondere Sogfalt ist erforderlich, wenn Grund-oder Schichtenwasser im Keller eindringt. Oft ist es einfacher, dieses Wasser gezielt abzuleiten als den Versuch zu unternehmen das Haus dagegen abzudichten. Bei wasserundurchlässigen Untergründen z.B. Lehm-und Tonböden kann auch der Einbau einer Drainage sinnvoll sein. Unter bestimmten Voraussetzungen sind auch Teilsickerdrainagen sinnvoll. Dazu sollte aber unbedingt ein erfahrener Fachmann zu Rate gezogen werden. Ein Großteil der selbst oder von Fachbetrieben eingebauten Drainagen funktioniert schlecht oder gar nicht.
Fazit: Eine Mauertrockenlegung gleich welcher Art hat nur Sinn, wenn aufsteigende Feuchte vorliegt.
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| Zuletzt aktualisiert am Montag, den 23. November 2009 um 12:41 Uhr |




