Advantages

√ No reconstruktion works

√ maintenance-free

√ High drying effect

√ Reducing heating costs

√ Improving quality of life

√ Ecology and Preservation of historic buildings

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Die Ursachen für Nässe im Mauerwerk:
The Reasons For Dampness In Walls PDF Print E-mail
Written by Administrator   
Friday, 16 October 2009 18:13

 

The Reasons For Dampness In Walls

Rising Damp

Capillary rising damp in old buildings is one of the main reasons for damages due to damp.

Old brick walls when saturated can hold up to 400 l of water per cubic meter. All building materials have holes, porosities and fine pores in which water slowly rises defying gravity due to capillary and electro physical forces. Capillary rises over 3 meters have been seen. Old buildings often have no horizontal and vertical water barriers or they deteriorated over time.

 

Water keeps rising higher the more evapotranspiration in the wall is limited. Tiled walls on the inside and fully heat insulated sealed walls on the outside can hold big surprises for their owners over time. Rising damp is not dependent on groundwater levels. It is a world wide problem and even exists in deserts. Building drainage with AquaEx is highly effective because it eliminates the cause for rising damp permanently

 

 

Last Updated on Monday, 23 November 2009 12:42
 
Kondensfeuchte PDF Print E-mail
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Friday, 16 October 2009 18:13
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Kondensfeuchte durch anhaltend hohe Luftfeuchtigkeit

Kondensfeuchte entsteht durch Taupunktunterschreitung der Luftfeuchtigkeit an kalten Bauteilen. Überall dort, wo Luft bis unter den Taupunkt abkühlt, wird aus Wasserdampf flüssiges Wasser. Der Volksmund sagt dazu auch "Schwitzen". Besonders stark tritt dieser Effekt im Sommer in Kellern auf, wenn sehr warme Außenluft in kühle Keller einströmt und an den kalten Wänden kondensiert. Hält dieser Zustand länger an, können sich erhebliche Wassermengen in den Wänden ansammeln.

Sommerfeuchte Keller lassen sich durch richtige Lüftung verhindern. Dazu nur lüften, wenn die Außenluft einige Grad kühler ist als die Kellerluft. Automatische Kellerlüftungssysteme arbeiten nach diesem Prinzip.

 

 

 

 

Kondensation

Kondensation von Luftfeuchtigkeit an einer kalten Flasche.

Als physikalische Kondensation bezeichnet man das Übergehen eines Stoffes vom gasförmigen in den flüssigen Aggregatzustand. Als Produkt entsteht das Kondensat. Dieser Prozess erfolgt unter bestimmten Druck- und Temperaturbedingungen, die man als Kondensationspunkt bezeichnet. Während des Übergangs bleibt die Temperatur konstant, sämtliche entzogene Wärme wird in Form der Kondensationswärme in die Zustandsänderung investiert. Das Gegenteil der Kondensation ist das Verdampfen (in Form von Sieden oder Verdunstung).

 

Thermodynamische Grundlagen

 

Kondensationsprozesse gehorchen zwar dem gleichen Grundprinzip, es lassen sich aber dennoch zwei grundlegende Typen unterscheiden. Bedingung ist in jedem Fall, dass die Gasphase bezüglich des jeweiligen Gases übersättigt ist. Die Basis der darauf aufbauenden Differenzierung wird nun durch den jeweiligen Nukleationsprozess bestimmt, also die Art und Weise wie sich die Flüssigkeitspartikel aus der Gasphase heraus bilden. Erfolgt diese frei, also durch ein statisches Zusammentreffen von Gasteilchen, spricht man von einer homogenen Kondensation. Da es hierzu notwendig ist, dass sich ausreichend langsame Teilchen ohne weitere Hilfe zu größeren Strukturen zusammenfinden, ist dieser Prozess nur mit einer extremen Übersättigung von in der Regel mehreren hundert Prozent möglich. Im Gegensatz dazu benötigt man bei der heterogenen Kondensation nur sehr geringe Übersättigungen von oft sogar unter einem Prozent. Diese Form der Kondensation erfolgt an bereits existierenden Oberflächen, also im Regelfall an in der Gasphase schwebenden festen Partikeln, den Kondensationskernen bzw. Aerosolteilchen. Diese fungieren in Bezug auf das jeweilige Gas als eine Art Teilchenfänger, wobei im Wesentlichen der Radius und die chemischen Eigenschaften des Partikels bestimmen, wie gut die Gasteilchen an ihm haften bleiben. Analog gilt dies auch für Oberflächen nicht partikulärer Körper, wobei man dann von einem Beschlag spricht.

Der Kondensationsprozess ist wie dargelegt also von der Wechselwirkung zwischen Gas und Partikeln bestimmt und kann daher auch nur über mikrophysikalische Methoden beschrieben werden. Dies bedingt jedoch auch eine hohe Bandbreite an Parametern, die sich nie alle vollständig messtechnisch erfassen lassen und folglich auch einer exakten Berechnung von Kondensationsprozessen zuwider laufen. Dies kann in vielen Fällen zu einem unerwarteten Systemverhalten führen und muss daher bei sensiblen Anwendungen mit berücksichtigt werden.

 

Der Kondensation kommt im Falle des Wassers der Erdatmosphäre zusammen mit der Verdunstung eine gesonderte Bedeutung zu, da der Phasenübergang zwischen Wasserdampf und flüssigem Wasser ein grundlegender Prozess des natürlichen Wasserkreislaufs sowie des Wetters überhaupt ist. Auf makrophysikalischer Ebene sind hier allein schon die Umsatzmengen enorm, da das atmosphärische Wasser mit rund 13·1015 kg eine mittlere Verweildauer von nur rund 10 Tagen besitzt, also auch innerhalb dieses Zeitraums im Wesentlichen über die Kondensation umgesetzt wird. Dabei ist die Kondensation der Grundprozess jeder Bildung von flüssigem Niederschlag aus Wasserdampf sowie der Nebel- und Wolkenbildung. Über die latente Wärme wird dabei auch der Wärmehaushalt der Erde entscheidend mitgeprägt.

Auf mikrophysikalischer Ebene sind die Kondensationsprozesse jedoch wie gezeigt sehr komplex und entziehen sich der exakten Vorhersagbarkeit. Dabei kommt es in der Atmosphäre praktisch ausschließlich zur heterogenen Nukleation, also in diesem Fall der Bildung von Wassertröpfchen aus der Luft heraus. Die hierfür notwendige Übersättigung der Luft muss nach den jeweils herrschenden Bedingungen unterschiedlich stark sein, um eine Kondensation hervorzurufen. Sie kann einerseits durch eine Erhöhung der absoluten Luftfeuchtigkeit im Zuge der Verdunstung bzw. Sublimation und andererseits durch eine Reduktion der Lufttemperatur erreicht werden. Dabei dominiert die Abkühlung, speziell die adiabatische, also eine Verminderung der maximalen Feuchte, die die Luft imstande ist aufzunehmen. Ist der Durchmesser der Aerosolteilchen über grob 1 μm groß, so reichen schon oft Übersättigungen von wenigen Zehntel Prozent aus. Weiterhin ist es bedeutend, ob die Oberfläche der Partikel hydrophile oder hydrophobe Eigenschaften aufweist, die die Anlagerung von Wasserdampfteilchen erleichtern bzw. erschweren. Ebenso bedeutsam ist selbstverständlich die Konzentration der Aerosolteilchen in der Gasphase.

Die meteorologische und klimatologische Aerosolforschung muss also eine ganze Palette von Einflussfaktoren berücksichten, wobei zusätzlich zu den schon betrachteten noch andere Faktoren wie das räumliche und zeitliche Auftreten der Aerosolpartikel hinzu kommen. All diese Faktoren müssen dabei miteinander in Bezug gesetzt werden, um zu einem richtigen Verständnis von Prozessen der Niederschlags- und Wolkenbildung zu kommen, die wiederum Einfluss auf den Wasser- und Strahlungshaushalt haben. Dies ist zwar auf qualitativer Ebene recht gut möglich, der quantitative Einfluss dieser Parameter vor allem auf globaler Ebene ist jedoch schwer zu ermitteln und bildet einen Unsicherheitsfaktor in allen Klimamodellen.

Technische Anwendungen

 

Dampfkraftwerk

Innerhalb von Dampfkraftwerken ist die Kondensation des Abdampfes aus der Dampfturbine am Kondensator ein wesentlicher Verfahrensabschnitt. Mit der Verflüssigung des Wasserdampfes wird zum einen Speisewasser für den Dampferzeuger bereitgestellt sowie der thermodynamisch notwendige Schritt des Entzugs der Abwärme aus dem Wasserdampf vollzogen.

Heizungsnetze

Bei großen Chemieparks ist die Kondensation von Wasserdampf eine wirtschaftliche bedeutende Größe, da die Energieversorgung für chemische Prozesse in einzelnen Betrieben mit Wasserdampf erfolgt. Nach Abgabe der thermischen Energie liegt kondensiertes Wasser vor, das über Ringleitungen gesammelt wird. Dieses im Normalfall „reine“ Wasser wird nach Qualitätskontrollen und eventueller Aufbereitung wieder dem Dampferzeuger als sogenanntes Speisewasser zur Erzeugung von Dampf zugeführt. Durch eine solche Kondensatrückführung lassen sich massive Einsparungen erzielen.

Auch Heiznetze in Eisenbahnzügen oder Mietshäusern verwend(et)en teilweise Nassdampf zum Wärmetransport. Die Heizkörpertemperatur stellt sich von selbst auf max. ca. 100 °C (Kondensationstemperatur des Wassers bei den verwendeten geringen Überdrücken) ein.

Destillation

Die Destillation ist ein wichtiges Verfahren zur Stofftrennung. Dabei werden die unterschiedlichen Kondensationstemperaturen verschiedener Stoffe ausgenutzt, nachdem sie verdampft wurden.

Die Herstellung von Spiritus bzw. auch Branntwein erfolgt z. B. durch Gärung und anschließende Destillation des Wasser-Alkohol-Gemisches. Dabei werden die unterschiedlichen Kondensationstemperaturen von Wasser und Alkohol ausgenutzt.

Durch Destillation werden auch reines Wasser (destilliertes Wasser) sowie in der Petrolchemie aus Erdöl Kohlenwasserstoffe bestimmter Molekülgrößen (z. B. Leichtöl, Schweröl, Teer) gewonnen.

 

Last Updated on Monday, 23 November 2009 12:42
 
Incoming water PDF Print E-mail
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Friday, 16 October 2009 18:13

Incoming water and broken pipes

Pushing ground- or strata water, water coming in from the sides on hillside locations, splash water in the dato, driving rain and leaky roofs, broken or clogged rain pipes and down pipes or burst pipes in the wall can be the reason for wet or damp walls. Make sure to eliminate these possible causes before ordering a costly wall drying. Some of these causes like broken rain pipes or leaky roofs can pretty easily be spotted. Broken underground pipes can be found with remote controlled cameras. Other problems like the determination between rising- and condensational damp have to be addressed by professionals.

Incoming ground- or strata water can more easily be taken care of by guiding it off than to attempt to seal the house. Underground drainage systems can help in watertight clay- and loamy grounds. These systems should only be installed with the help of a professional specialist. Many of the drainage systems either self installed or by companies work poorly or not at all.

No matter which method is applied to dry a wall it only makes sense when there is rising damp.

Last Updated on Monday, 23 November 2009 12:41
 
hygroskopische Feuchte PDF Print E-mail
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Friday, 16 October 2009 18:13
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Hygroskopische Feuchte durch hohe Salzkonzentrationen

 

Hygroskopische Feuchte entsteht durch wasseranziehende Salzeinlagerungen in Wandbereichen. Schwerpunkte sind oft alte Toilettenanlagen, stillgelegte Schornsteine, ehemalige Ställe oder Räume in denen Chemikalien, Düngesalze u.ä. gelagert oder verarbeitet wurden. Prinzipiell gibt es kein altes Mauerwerk ohne eingelagerte Salze. Die hygroskopische Aktivität der verschiedenen Salze (Nitrate, Cloride, Sulfate) ist unterschiedlich und wird hauptsächlich von der Temperatur und der Luftfeuchte bestimmt. Das bei hoher Luftfeuchte aufgenommene Wasser reichert sich in der Wand immer mehr an, wenn es nicht wieder verdunsten kann. Abhilfe ist nur möglich durch einen sehr aufwändigen Maueraustausch (nur bei extremer Versalzung zu empfehlen), Entsalzungskompressen oder durch Putzerneuerung.

Da sich die Salze vor allem im Putz anreichern, lassen sie sich mit dem Putz leicht entfernen. Danach die Wand gründlich abkehren, Fugen tief auskratzen und neu verputzen. Verschiedene entwickelte Entsalzungsverfahren sind sehr aufwändig und haben sich größteteils in der Praxis nicht bewährt. Am ehesten hat sich die Entsalzung mittels Kompressen bewährt. Dazu wird eine salzanziehende Paste aufgestrichen und nach Austrocknung wieder entfernt.

Vor solchen Maßnahmen sollten aber unbedingt Salzproben entnommen und ausgewertet werden.

 

 

 

Hygroskopie

Hygroskopie (v. griech. hygrós „feucht, nass“ und skopein „anschauen“) bezeichnet in der Chemie und Physik die Eigenschaft, Feuchtigkeit aus der Umgebung (meist in Form von Wasserdampf aus der Luftfeuchtigkeit) zu binden. Viele aufnehmende Stoffe – soweit es sich um feste Stoffe handelt – zerfließen oder verklumpen durch die Wasseraufnahme. Davon ausgenommen sind poröse Materialien, die das Wasser in ihren Hohlräumen binden.

Hygroskopie wird oft fälschlicherweise als Hydroskopie (aufgrund des altgriechischen Wortes το ύδορ „das Wasser“ – sprich „to hydor“) bezeichnet. Das deutsche „hydros“ kommt vom Genitiv, welcher sich dann im Griechischen ύδρος schreibt.

 

Unerwünschte Effekte

Die Eigenschaft ist in der Praxis oft unerwünscht, zum Beispiel wenn Kochsalz aufgrund von aufgenommener Luftfeuchtigkeit verklumpt. Kochsalz ist allerdings nicht selbst hygroskopisch, die Feuchtigkeitsaufnahme resultiert aus Spuren von Magnesiumchlorid im Kochsalz. Auch in anderen Bereichen ist dieser Effekt von Bedeutung.

Bei Zuckerwaren (Bonbons und Lollies) verändert sich die Oberfläche: transparente Produkte werden matt, glatte Oberflächen kleben und glänzende Bonbons (z. B. Goldnüsse und Seidenkissen) verlieren den Glanz (Fachbegriff "Absterben"). Minderwertige Ware mit hohem Wassergehalt zerläuft (Fachbegriff "kaltes Fließen").

Die Bremsflüssigkeit von Fahrzeugen neigt ebenfalls dazu, Wasser zu binden. Beim Bremsen erwärmt sich die Bremsflüssigkeit. Dabei kommt es zur Wasserdampfbildung im Bremssystem, was zum Absinken des Bremsdrucks führt. Aus diesem Grund wird ein zweijähriger Wechsel der Bremsflüssigkeit empfohlen. Auch im Modellbau ist der hygroskopische Effekt unerwünscht, da der für Glühzündermotoren verwendete Treibstoff Nitromethan enthält, welches hygroskopisch ist und so oft durch unsachgemäße Lagerung verdorben wird. Im Bauwesen ist hygroskopisches Material bei bewitterten Bauteilen von Nachteil, da die Wasserteilchen im Baumaterial bei Frost zu Eiskristallen umgewandelt werden. Diese Kristalle haben ein größeres Volumen als die Wasserteilchen und können zum Abplatzen oder zur Zerstörung von inneren Strukturen des Materials führen. Deshalb werden bei sensiblen Bauteilen frostunempfindliche Materialien gefordert, d. h. diese Materialien dürfen nicht hygroskopisch sein.

 

Hygroskopie bei Baumaterialien

Die Hygroskopizität von Baumaterialien, insbesondere die des Innenausbaus (wie z. B. Putze, Bodenbeläge und Holz), kann entscheidend auf die Luftfeuchtigkeit eines Raumes und somit auf das Raumklima insgesamt Einfluss haben. Die Baustoffe, die viel Feuchtigkeit aus der Luft aufnehmen und bei Bedarf rasch wieder abgeben können (hygroskopische Baustoffe: weitestgehend alle pflanzlichen und tierischen Baustoffe wie Holz oder Schafwolle und poröse mineralische Stoffe wie Ziegel, Kalk und Lehm), sind gegenüber nicht saugfähigen Baustoffen (z. B. Kunststoffe, Metalle, Beton) für ein angenehmes Raumklima besonders zu empfehlen. Siehe hierzu auch Dampfsperre, sowie Schlagregendichtheit, Wasserdampfdiffusionswiderstand und Wasseraufnahmekoeffizient eines Baustoffs.

 

 

Last Updated on Monday, 23 November 2009 12:41
 


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